Wenn aus „Müssen“ „Wollen“ wird
Drei Gemeinden auf gemeinsamer Spur – verbunden durch die Mainzelbahn
Weniger Ressourcen. Weniger Mitglieder. Weniger hauptamtliche Stellen.
Die evangelische Kirche steht – auch in Mainz – vor Veränderungen. Das ist keine neue Nachricht. Aber was daraus entsteht, ist neu.
Denn drei Gemeinden entlang der Mainzelbahn merken immer deutlicher:
Aus dem anfänglichen „Wir müssen enger zusammenarbeiten“ wird überraschend schnell ein echtes „Wir wollen das!“.
Die Wege zwischen Bretzenheim, Lerchenberg/Drais und Marienborn sind kurz – nicht nur geografisch. Was die Mainzelbahn verbindet, wächst auch inhaltlich zusammen. Aus Nachbarschaft wird Zusammenarbeit. Aus Kooperation wird Gemeinschaft.
Schon jetzt unterrichten wir unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden gemeinsam. Das entlastet nicht nur organisatorisch – es bereichert. Jugendliche lernen ein größeres kirchliches Miteinander kennen. Teams arbeiten enger zusammen. Ideen werden vielfältiger.
Auch in Gottesdiensten feiern wir zunehmend gemeinsam. Unterschiedliche Traditionen, musikalische Stile und liturgische Prägungen begegnen sich – und machen deutlich: Kirche lebt von Vielfalt, nicht von Abgrenzung.
Und wir stehen erst am Anfang.
Im kommenden Jahr wollen wir neue Formen und Formate des Miteinanders erproben:
gemeinsame Projekte, besondere Gottesdienstreihen, neue Veranstaltungsformate, vielleicht auch überraschende Orte und Zeiten.
Was als strukturelle Notwendigkeit begann, entwickelt sich zu einer inhaltlichen Chance.
Wir entdecken: Gemeinsam geht nicht nur mehr – gemeinsam macht auch mehr Freude.
Auf dieser Seite berichten wir regelmäßig von unseren gemeinsamen Projekten und laden herzlich ein zu besonderen Veranstaltungen in den „anderen Mainzelbahn-Gemeinden“.
Vielleicht steigen auch Sie einmal ein – und fahren eine Station weiter.
Denn Kirche endet nicht an Gemeindegrenzen.
Sie beginnt dort, wo Menschen sich verbinden.
Wenn aus „Müssen“ „Wollen“ wird
Drei Gemeinden auf gemeinsamer Spur – verbunden durch die Mainzelbahn
Weniger Ressourcen. Weniger Mitglieder. Weniger hauptamtliche Stellen.
Die evangelische Kirche steht – auch in Mainz – vor Veränderungen. Das ist keine neue Nachricht. Aber was daraus entsteht, ist neu.
Denn drei Gemeinden entlang der Mainzelbahn merken immer deutlicher:
Aus dem anfänglichen „Wir müssen enger zusammenarbeiten“ wird überraschend schnell ein echtes „Wir wollen das!“.
Die Wege zwischen Bretzenheim, Lerchenberg/Drais und Marienborn sind kurz – nicht nur geografisch. Was die Mainzelbahn verbindet, wächst auch inhaltlich zusammen. Aus Nachbarschaft wird Zusammenarbeit. Aus Kooperation wird Gemeinschaft.
Schon jetzt unterrichten wir unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden gemeinsam. Das entlastet nicht nur organisatorisch – es bereichert. Jugendliche lernen ein größeres kirchliches Miteinander kennen. Teams arbeiten enger zusammen. Ideen werden vielfältiger.
Auch in Gottesdiensten feiern wir zunehmend gemeinsam. Unterschiedliche Traditionen, musikalische Stile und liturgische Prägungen begegnen sich – und machen deutlich: Kirche lebt von Vielfalt, nicht von Abgrenzung.
Und wir stehen erst am Anfang.
Im kommenden Jahr wollen wir neue Formen und Formate des Miteinanders erproben:
gemeinsame Projekte, besondere Gottesdienstreihen, neue Veranstaltungsformate, vielleicht auch überraschende Orte und Zeiten.
Was als strukturelle Notwendigkeit begann, entwickelt sich zu einer inhaltlichen Chance.
Wir entdecken: Gemeinsam geht nicht nur mehr – gemeinsam macht auch mehr Freude.
Auf dieser Seite berichten wir regelmäßig von unseren gemeinsamen Projekten und laden herzlich ein zu besonderen Veranstaltungen in den „anderen Mainzelbahn-Gemeinden“.
Vielleicht steigen auch Sie einmal ein – und fahren eine Station weiter.
Denn Kirche endet nicht an Gemeindegrenzen.
Sie beginnt dort, wo Menschen sich verbinden.