„You can count on me like one, two, three – I’ll be there.“
So einfach singt Bruno Mars in seinem Song Count on Me.
Ein Lied über Freundschaft.
Über Verlässlichkeit.
Über dieses tiefe Gefühl: Da ist jemand, auf den kann ich zählen.
Und genau darum geht es auch an Gründonnerstag.
Jesus sitzt mit seinen Freundinnen und Freunden am Tisch.
Sie essen zusammen.
Sie lachen vielleicht.
Aber Jesus weiß: Es wird schwer.
Sehr schwer.
Und trotzdem sagt er – nicht mit großen Worten, sondern mit einer Geste:
Er nimmt Brot.
Er teilt es.
Er sagt: Das bin ich für euch.
Und später kniet er sich hin
und wäscht ihnen die Füße.
Er macht sich klein.
Er dient.
Er sagt damit:
Auf mich könnt ihr zählen.
Nicht nur, wenn alles gut läuft.
Sondern gerade dann, wenn es bröckelt.
Und die anderen?
Petrus sagt großspurig: „Ich bleibe bei dir!“
Ein paar Stunden später: Fehlanzeige.
Die Jünger schlafen ein.
Einer verrät ihn.
Alle laufen weg.
Wenn wir ehrlich sind:
Das kennen wir.
Wir sind nicht immer verlässlich.
Wir sagen Dinge – und halten sie nicht.
Wir wollen da sein – und fehlen.
Und genau da wird Gründonnerstag stark.
Denn Jesus sagt nicht:
„Ich bin für euch da, solange ihr perfekt seid.“
Er sagt:
„Ich bin für euch da – gerade weil ihr es nicht seid.“
Wie in dem Lied:
„If you ever find yourself stuck in the middle of the sea… I’ll sail the world to find you.“
Nur dass Jesus noch weiter geht:
Er bleibt nicht am sicheren Ufer.
Er geht mitten hinein.
In Angst.
In Schuld.
In das, was uns trennt.
Gründonnerstag stellt uns eine einfache, ehrliche Frage:
Worauf kannst du zählen?
Auf Menschen? Manchmal.
Auf dich selbst? Auch nur begrenzt.
Aber:
Auf Gottes Nähe – immer.
Und vielleicht auch:
Aufeinander.
Nicht perfekt.
Aber ehrlich.
Bereit, es immer wieder zu versuchen.
Vielleicht ist das der Kern dieses Abends:
Dass wir neu hören:
Du musst nicht alles alleine schaffen.
Da ist einer,
der sagt:
„Zähl auf mich.“
Und wir dürfen lernen,
das auch einander zu sagen.
„You can count on me like one, two, three – I’ll be there.“
So einfach singt Bruno Mars in seinem Song Count on Me.
Ein Lied über Freundschaft.
Über Verlässlichkeit.
Über dieses tiefe Gefühl: Da ist jemand, auf den kann ich zählen.
Und genau darum geht es auch an Gründonnerstag.
Jesus sitzt mit seinen Freundinnen und Freunden am Tisch.
Sie essen zusammen.
Sie lachen vielleicht.
Aber Jesus weiß: Es wird schwer.
Sehr schwer.
Und trotzdem sagt er – nicht mit großen Worten, sondern mit einer Geste:
Er nimmt Brot.
Er teilt es.
Er sagt: Das bin ich für euch.
Und später kniet er sich hin
und wäscht ihnen die Füße.
Er macht sich klein.
Er dient.
Er sagt damit:
Auf mich könnt ihr zählen.
Nicht nur, wenn alles gut läuft.
Sondern gerade dann, wenn es bröckelt.
Und die anderen?
Petrus sagt großspurig: „Ich bleibe bei dir!“
Ein paar Stunden später: Fehlanzeige.
Die Jünger schlafen ein.
Einer verrät ihn.
Alle laufen weg.
Wenn wir ehrlich sind:
Das kennen wir.
Wir sind nicht immer verlässlich.
Wir sagen Dinge – und halten sie nicht.
Wir wollen da sein – und fehlen.
Und genau da wird Gründonnerstag stark.
Denn Jesus sagt nicht:
„Ich bin für euch da, solange ihr perfekt seid.“
Er sagt:
„Ich bin für euch da – gerade weil ihr es nicht seid.“
Wie in dem Lied:
„If you ever find yourself stuck in the middle of the sea… I’ll sail the world to find you.“
Nur dass Jesus noch weiter geht:
Er bleibt nicht am sicheren Ufer.
Er geht mitten hinein.
In Angst.
In Schuld.
In das, was uns trennt.
Gründonnerstag stellt uns eine einfache, ehrliche Frage:
Worauf kannst du zählen?
Auf Menschen? Manchmal.
Auf dich selbst? Auch nur begrenzt.
Aber:
Auf Gottes Nähe – immer.
Und vielleicht auch:
Aufeinander.
Nicht perfekt.
Aber ehrlich.
Bereit, es immer wieder zu versuchen.
Vielleicht ist das der Kern dieses Abends:
Dass wir neu hören:
Du musst nicht alles alleine schaffen.
Da ist einer,
der sagt:
„Zähl auf mich.“
Und wir dürfen lernen,
das auch einander zu sagen.