Kunst in Philippus Menschen in Philippus

Klaus Freese, Künstler

Klaus Freese ist ein Maler aus Worms, der uns die fünfte „Kunst in Philippus“ in Kooperation mit dem Kunstverein Peng gestaltet hat.

Die Ausstellung in der beginnenden Passionszeit 2017 beschäftigte sich mit dem traurigen Thema „Tod“. Die Bilder in aller Strahlkraft malten dabei ein Hoffnungsvolles Bild, dass das Anliegen des Künstlers und die Botschaft des christlichen Glaubens verknüpft: Der Tod ist kein düsteres Ende. In aller Dunkelheit kann es leuchten, weil es eine Verbundenheit und Unzertrennlichkeit gibt, die den Tod dominiert.

Klaus Freese bezeichnet sich als Farbmanipulateur. Warum erzählt der Künstler selbst:

Ich benutze das negativ besetzte Wort Manipulation, aber ich meine es im eigentlichen Sinn. Ich manipuliere nicht mit Farben, ich manipuliere die Farben. Grundsätzlich macht das jeder Maler durch das Mischen von Farben.
Ich verändere aber die Farben mit Licht. Dadurch wandelt sich nicht nur die Stimmung des Bildes, es entstehen neue Dimensionen.
Die Zeit kommt hinzu, was in statischen Gemälden nicht möglich ist. Da sich zeitlich das Licht ändert, wandelt sich auch die Farbe des Bildes, je nach meiner Beleuchtung sogar sehr partiell.
Es entstehen neue Strukturen, die vorher unsichtbar waren. Dass sogar aus Gelb Schwarz werden kann, ist für mich immer wieder ein kleines Wunder.

Zur Webseite des Künstlers

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