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Aus der Arbeit des Kirchenvorstands
Diesmal beginne ich mit einem Blick nach vorn: am 2.September ist Gemeindefest, der Kirchenvorstand hat sich schon viele Ge-danken über die Zeitplanung und das Programm gemacht. Wie jedes Jahr bitten wir um Ihre Hilfe. Da das Fest mit einem Gottesdienst um 14.00 Uhr beginnt, finden anschließend Kaffee und Kuchen besonders viel Zuspruch. Dafür bitten wir um Kuchenspenden und für abends um Salatspenden. Zur besseren Planung wäre die Ankündigung Ihres Kuchens und Salats auf einer Liste, die nach den Gottesdiensten ausliegt, eine Hilfe, auch Frau Söhle im Gemeindebüro (Tel 34127) nimmt gerne Meldungen entgegen. Im Lauf des Festes sind immer viele Helfer notwendig, auch dafür gibt es eine Liste. Helfer werden in der Küche, an der Theke, zum Kuchenverkauf und nicht zuletzt am nächsten Tag zum Aufräumen gebraucht, und wenn sich viele melden, ist die Belastung für den einzelnen nicht groß.
Die Sanierung des Dachs unseres Gemeindezentrums ist fast abgeschlossen, nun fehlen nur noch Restarbeiten wie Blitzschutz und Schornstein.
Bretzenheim verändert sich, viele ziehen zu und ebenso schnell wieder weg, und das wirkt sich auch auf unsere Gemeinde aus. Zwar ist die Gesamtzahl mit rund 4000 Gemeindegliedern ziemlich konstant, aber die Fluktuation ist groß. Wechsel gibt es auch zwischen den evangelischen Gemeinden in Mainz, manche suchen sich eine andere Gemeinde und melden sich aus Bretzenheim weg, andere melden sich zu uns in die Philippus-Gemeinde um; und das sind fast doppelt so viele.
Die Einführung des Computers hat zu einer Arbeitsreduzierung im Gemeindebüro geführt, vor allem die Erfassung der Gemeindeglieder ist wesentlich einfacher geworden. Aus diesem Grund wird vom kommenden Jahr an die Stelle von Frau Söhle mit ihrem Einverständnis um einige Stunden gekürzt. Dadurch können die Personalkosten reduziert werden. Die neuen Öffnungszeiten des Büros erfahren Sie im nächsten Gemeindebrief.
Der Buß- und Bettag wurde in den letzten Jahren ökumenisch gefeiert. Da jedoch unsere Form der Beichte und Lossprechung von der katholischen Kirche nicht akzeptiert wird, findet in diesem Jahr wieder ein rein evangelischer Gottesdienst statt.
Dorothea Reichardt
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