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![]() Kinderbibeltag 13./14. April 2002: Auf den Spuren des Paulus durch das Römische ReichAm Samstag haben wir ganz viel über Paulus gehört. Dass er am Anfang ein ganz Anderer war, dass Jesus ihn dann berufen hat und er für eine bestimmte Zeit blind wurde, wie sehr die Freunde des Hannanias Angst vor ihm hatten, als er nach Damaskus kam und was ab dann noch so alles passiert ist. Wie immer wenn Kinderbibeltag ist, kommen auch viele Kinder in die Philippus-Gemeinde und es ist schwer was los. Einen kleinen Einblick könnt ihr hier gewinnen:
An verschiedenen Stationen haben wir Geschichten aus seinem Leben und von seinen Reisen gehört:Zuerst mal war er viel auf Reisen und da musste alle auch die Anstrengungen auf sich nehmen. Wir reisen heute sicher komfortabler und konnten das gar nicht ganz verstehen, was zu reisen damals bedeutete. Aber Paulus hat sich dadurch nicht aufhalten lassen.Und wir haben gehört, dass er Zeltmacher war.... und da haben wir natürlich auch mal Zelte gebaut....![]() ![]() An einer Station haben wir gehört, wie er im Gefängnis saß und dort die ganze Nacht gebetet und gesungen hat, so dass die Gitter aufsprangen. Und dass er in aller Bedrohung und Angst im Gefängnis Briefe geschrieben hat. ![]() Wir haben dann auch Briefe mit Hoffnungen und Wünschen für andere Leute geschrieben und haben diese an Luftballons gehängt.
Und diese haben wir dann zum Abschluss des Kiderbibeltags steigen lassen. Wir haben auch tatsächlich Antwort bekommen von Leuten, die die Post erreicht hat. Toll!
Und wir haben an einer anderen Station von Paulus gehört, wie er das Evangelium von Jesus Christus nach Europa gebracht hat. Lydia hat uns ihre Geschichte erzählt, und dass Paulus sie und ihre Freundinnen getauft hat.![]()
Die meisten von uns sind auch schon getauft und viele haben es auch bei Geschwistern oder Freunden miterlebt. Da konnte jeder von uns eine Geschichte dazu erzählen.Wie immer beim Kinderbibeltag haben wir natürlich auch gespielt, gesungen und gegessen und zum Abschluss mit unseren Eltern zusammen einen fröhlichen Gottesdienst gefeiert.Dort hat uns dann der Goldschmied Demetrius von seinen Erfahrungen mit Paulus in Ephesus erzählt, und wie der ihm das Geschäft verdorben hat. Nachdem Paulus dort gepredigt hat, wollte keiner mehr die Silber- und Goldgötterfiguren des Demetius kaufen.
Am Sonntag haben wir dann noch einen Ausflug auf die Saalburg gemacht und uns angesehen wie die Römer zu der Zeit des Paulus bei uns gelebt haben. An diesem Tag war es furchtbar kalt und wir haben wie die Römer geforen. Es war so kalt, dass es davon auch irgendwie keine Fotos gibt.
Trotzdem hatten wir viel Spass!
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